Lamatherapie

Positive Erfahrungen sammeln und negative Erfahrungen verarbeiten ist Ziel jeder Therapie.

Tiere können helfen über die verschiedenen Sinne Positives zu erfahren. Lamas eignen sich besonders gut, da sie von ihrem natürlichen Wesen her neugierig und aufgeschlossen sind, jedoch gleichzeitig immer vorsichtig sind und die Distanz bewahren.

Von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Anfassen der kuscheligen Wolle und einem Spaziergang in der Natur, braucht es nicht nur Zeit und Geduld. Man benötigt Achtsamkeit mit sich selbst und der Umwelt, Mut und Selbstvertrauen gekoppelt mit einer angemessenen Art der Kommunikation.

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Der Umgang mit Tieren verstärkt die Erfolgschancen therapeutischer Ziele. Die Lamas holen den Menschen dort ab, wo er gerade im Leben steht und nehmen ihn so an wie er ist. Dadurch können seelische Unausgeglichenheiten erkannt und abgebaut werden.

 

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Mit den Lamas können geistige, soziale Kräfte und verschüttete Ressourcen mobilisiert werden.

Durch den achtsamen Umgang mit den Tieren, lernen wir auch den achtsamen Umgang mit uns selbst. Wir lernen, uns durchzusetzen, ohne den anderen zu verletzen.

Motorik, Muskelkraft und Bewegung werden gestärkt und das Körperbewusstsein wird gefördert.

Durch das Bewusstwerden von Nähe und Distanz wird der Umgang mit sozialen Kontakten gefördert und  soziales Verhalten eingeübt. Wir lernen Vertrauen aufzubauen, uns zu nähern und Verantwortung zu zeigen in dem wir die Führungsposition übernehmen.

Durch regelmäßige Lamaspaziergänge lernen wir außerdem Stress abzubauen und uns in Achtsamkeit zu üben.

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Wiederholte positive Erlebnisse mit den Lamas stärken das Selbstwertgefühl und schenken Freude.

 

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